03. September 2019

Fahrzeugentwicklung für die Mobilität von Morgen

Hoher Besuch von Politik und Industrie: Verkehrsexperte MdB Andreas Rimkus und VDMA-Geschäftsführer Hartmut Rauen machten sich bei FEV ein Bild von aktuellen Entwicklungskonzepten für die Mobilität der Zukunft. (v.l.n.r: FEV Group Geschäftsführer Dr. Michael Wilhelm, VDMA-Geschäftsführer Hartmut Rauen, Bundestagsabgeordneter Andreas Rimkus)

Aachen, September – Die Herausforderungen der Elektromobilität lassen sich am besten direkt vor Ort bei den Entwicklern studieren. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Andreas Rimkus war deshalb zu Gast beim Aachener Entwicklungsdienstleister FEV Group.

Zusammen mit Hartmut Rauen, Leiter für Mobilität und Forschung in der Hauptgeschäftsführung des VDMA, überzeugte sich Rimkus vor Ort von den Kompetenzen der FEV als einer der weltweit führenden Dienstleister für die Gesamtfahrzeugentwicklung. „Wir haben das Know-How, ein komplettes Auto zu entwickeln“, erläuterte Dr. Michael Wilhelm, Geschäftsführer der FEV Group. Die Nähe der FEV zur Technischen Hochschule kommt den Entwicklern aus Aachen hierbei zu Gute.

Rimkus zeigte sich beeindruckt von den umfassenden Kompetenzen innerhalb der FEV, mit der sämtliche Themengebiete der Mobilität abgedeckt werden können. „Mir gefällt ihre Technikoffenheit“, sagte der Bundestagsabgeordnete. „Besonders freut mich, dass FEV intensiv an der Brennstoffzelle arbeitet.“

Rimkus unterstrich die Bedeutung von Firmen wie FEV für die Region: „Wir müssen den Menschen zeigen, dass es auch neben der Kohle tolle Arbeitsplätze und damit Wohlstand gibt. Aachen ist hierfür ein Paradebeispiel mit seinen Startups im Bereich der Elektromobilität und einem Top-Entwickler wie FEV, der die Transformation der Mobilität Schritt für Schritt, flexibel und nachhaltig vollzieht.“

Technologieoffenheit bei der Mobilität der Zukunft

Im Gespräch ging es dann konkret um die Gestaltung der Mobilität der Zukunft. Technologieoffenheit sowie eine ganzheitliche Betrachtung von Energiepfaden, Beschäftigungspotentialen und Wertschöpfungsketten sind hierbei für Rimkus der Schlüssel zum Erfolg. Der SPD-Politiker zeigte sich dabei auch beeindruckt von den Möglichkeiten, die der VDMA als weltweit größter Branchenverband des Maschinen- und Anlagenbaus bietet. Der stellvertretende VDMA-Hauptgeschäftsführer betonte die Rolle des Verbands als Katalysator zwischen Branchen, Unternehmen und Forschung. Ein besonderes Anliegen sind Hartmut Rauen hierbei die Forschungsaktivitäten im Bereich Produktion, welche er als Enabler für bezahlbare, nachhaltige und wohlstands¬sichernde Mobilität sieht.

Industrielle Gemeinschaftsforschung stärken

Der VDMA bietet mit seinen Forschungsnetzwerken, wie etwa FVV, FVA und FKM, optimale Bedingungen, um technologieoffen und vollumfänglich den Transfer von Forschung in die Anwendung zu gestalten. Die vorwettbewerbliche Gemeinschaftsforschung sei ein Erfolgsmodell, welches einzigartig in Deutschland ist, betonte Rauen. Dies gilt es zu stärken und auszubauen, um so den Innovations­vorsprung in der Breite zu halten. Gerade bei diesem Thema sicherte Rimkus seine Unterstützung zu. „Die „-eure“ sind das Rückgrat der Industrie: die Monteure und die Ingenieure“, sagte er.

Über FEV

FEV verschiebt Grenzen.
FEV ist ein international anerkannter Entwicklungsdienstleister und Innovationstreiber für unterschiedliche Industriezweige. Professor Franz Pischinger legte dafür den Grundstein, indem er seinen akademischen und technischen Hintergrund mit seiner Vision für kontinuierlichen Fortschritt verband. Das Unternehmen entwickelt seit 1978 technologische und strategische Lösungen für die größten Automobilhersteller der Welt sowie Kunden im gesamten Transport- und Mobilitätsökosystem. 

Die Welt entwickelt sich kontinuierlich weiter. FEV ebenso.
Deshalb setzt FEV sein technologisches und strategisches Know-how auch in anderen Bereichen ein und transferiert seinen zukunftsorientierten Ansatz in den Energiesektor. Durch seine Software- und Systemkompetenz nimmt das Unternehmen zudem eine Vorreiterrolle ein und macht intelligente Lösungen für jedermann erlebbar. FEV bringt hochqualifizierte Menschen aus den unterschiedlichsten Bereichen und Fachgebieten zusammen, um den Herausforderungen von heute und von morgen zu begegnen. 

FEV bleibt nicht stehen.
Auch in Zukunft wird FEV die Grenzen der Innovation verschieben. Mit seinen 7000 Mitarbeiter:innen an mehr als 40 Standorten weltweit entwickelt FEV Lösungen, die nicht nur die Bedürfnisse von heute, sondern auch die von morgen erfüllen. Letztlich bleibt FEV niemals stehen – für eine bessere, saubere Zukunft, auf Basis nachhaltiger Mobilität und Energie sowie intelligenter Software. Für seine Unternehmenspartner, seine Mitarbeiter:innen und die Welt.
#FeelEVolution