Valvetrain Module (Ventiltrieb)

Das Ventiltriebsmodul erlaubt maximale Freiheit in der Modellierung von Ventiltrieben: jeder beliebige Ventiltrieb ist darstellbar. Ventiltriebe werden in einem zwei Schritten erzeugt und analysiert: Erst als Einzeltrieb (SVT, single valve train), dann über die Kombination mit einer Nockenwelle zu einem Gesamttrieb (CVT, complete valve train).

Folgende Modellierungselemente werden durch das Ventiltriebsmodul bereitgestellt: Nocke / Nockenwelle, Ventil (semi-flexibel), Ventilfeder (verschiedene Typen), Federdecker, verschiedene Hydrostößel, Kipphebel mit und ohne Rolle, Schlepphebel mit und ohne Rolle, Ventilbrücke, Stößelstange.

Der “Valve Lift Designer” erlaubt die Erzeugung, Analyse und Optimierung von Ventilhubkurven bezüglich Geschwindigkeit, Beschleunigung und Ruck. Neue Hubkurven lassen sich sehr einfach erzeugen. Natürlich können Sie das Werkzeug auch für Hubkurven von Kraftstoffpumpen verwenden.

Das “Cam Gauge Utility” errechnet Datensätze für die Qualitätskontrolle von Nockenwellen durch Abtastung mit einem Rollenstößel. Zusammen mit dem Kurbeltriebsmodul und einem Steuertriebs- und/oder dem Zahnradmodul lässt sich ein Gesamtsystem (Assembly) erzeugen und analysieren, in dem die gesamten Einflüsse (Drehungleichförmigkeit des Kurbeltriebs, fluktuierende Torsionsmomente im Ventiltrieb, Eigendynamik des Steuertriebs) und Wechselwirkungen analysiert werden können.

Mit dem Advanced Modul lassen sich flexible Körper auf einfache Weise in das Ventiltriebsmodell integrieren.

Virtual Engine Ventiltrieb Modul
Virtual Engine Ventiltrieb Modul 2