07. Oktober 2013

Das HMIts von DGE Inc. optimiert die Produktentwicklung von Telematik- und Infotainmentsystemen

Das automatisierte Human Machine Interface Testsystem (HMIts) ermöglicht reproduzierbare Tests und bietet eine beschleunigte Entwicklung neuer Funktionalitäten zu niedrigeren Kosten

Aachen, 7. Oktober 2013 – FEV GmbH, (FEV) ein weltweit führender Entwicklungsdienstleister für Verbrennungs­motoren und Fahrzeugtechnik mit Sitz in Aachen, präsentiert auf dem Aachener Kolloquium vom 07.10.-09.10.2013 (Eurogress, Stand 4) erstmalig das Human Machine Interface Testsystem (HMIts) aus dem Hause DGE Inc. (DGE). Das Unternehmen mit Sitz in Rochester Hills (Michigan, USA) wurde in drei der vergangenen vier Jahre von Inc. 5000 ausgezeichnet und zählt zu den Top Drei der am schnellsten wachsenden Entwicklungszentren der Vereinigten Staaten für Elektronikdesign von Fahrzeugen. Durch die Integration des Unternehmens im May 2013 verfolgt die FEV-Gruppe konsequent die Strategie, Kompetenzen in den Bereichen der Elektronik und Fahrzeugtechnik auszubauen und auf Telematik- und Infotainmentsysteme auszuweiten.

 

„Mit DGE erweitern wir unsere Kompetenzen in allen Bereichen der Produktentwicklung.“ erläutert Prof. Stefan Pischinger, Geschäftsführer der FEV GmbH. „Sowohl die Prozesse zur Systemintegration und als auch die Expertise der Projektteams, die effizient Barrieren lösen, Aufgaben  priorisieren, Probleme und deren Auswirkungen erfassen und rechtzeitig an alle Beteiligten kommunizieren, ermöglichen die optimale Nutzung der in der Produktentwicklung eingesetzten Ressourcen.“

 

Die Inhouse-Entwicklung der Human-Machine Testsysteme von DGE ermöglicht die schnelle Rekonfiguration, so dass Fehler effizient gefunden und identifiziert werden können. Ein großer Vorteil, zumal Infotainment- und Telematiksysteme der nächsten Generation neben fahrzeug- auch cloudbasierte Geräte integrieren werden. Um die ansteigende Komplexität bei der Integration zu lösen, benötigt es einen mehrstufigen Ansatz, der die Aufgaben der Validierung von Benutzeroberflächen der Sprache, Video und Berührung automatisiert. Durch die Simulation der Software, wird beim HMIts kein Gerät benötigt. Darüber hinaus bedeutet die Automatisierung von Aufgaben, dass Test-Eingaben bis zum Erreichen des Konfidenzniveaus zu definierten Bedingungen wiederholt werden können. So können neue Funktionalitäten in kürzerer Zeit und zu niedrigeren Kosten entwickelt werden.

Andreas Albers Andreas Albers
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